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על האתאיזם של הרבנים

EnglishHebrew
by יוהאנס קרמואל לובקוביץ

Bibliographic information

Titleעל האתאיזם של הרבנים
Authorיוהאנס קרמואל לובקוביץ
PublisherThe Hebrew University Magnes Press
Publication Date2006
Subjectהיסטוריה יהודית
Pages166


Description 

בשלהי ימי הביניים התוודע המערב הנוצרי למגוון רחב של כתבים ורעיונות משל היהדות הבתר-מקראית, ובהם גרסאות שונות של תורת הסוד. בעת החדשה המוקדמת התפתחה היכרות ראשונית זו והפכה לציר מכונן של שיח בין-דתי. שיח זה מוכר כיום בכינויו `קבלה נוצרית`. הטקסט המוגש כאן לקורא העברי, שתורגם בפעם הראשונה לשפה מודרנית, חובר במקורו במאה השבע עשרה. טקסט זה מבטא היבט ייחודי של השיח הבין-דתי: בעיצומה של תקופה שבה אירופה שקועה במלחמות דת אכזריות מתנהל כאן פולמוס דתי חריף, אך הוא מבוסס על היכרות מעמיקה עם תרבותו של האחר. חיבורו הקצר של הבישוף יוהנס קרמואל לובקוביץ נועד להגן על הצורך בתרגום עברי לחיבור מרכזי של גדול הסכולסטיקנים הנוצרים במאה השלוש עשרה תומס הקדוש מאקווינו. קרמואל סוקר את הזרמים הדתיים בני הזמן, בבקשו להוכיח את האתאיזם שבהם ולשכנע את הקורא היהודי שתועלת רבה יפיק מעיון בחיבורו של תומס. עיקר חִציו מכוונים כלפי כתבי המקובלים, ובייחוד `פרדס רימונים` לר` משה קורדובירו. מגמתו להוכיח כי המקובלים, שאותם הוא מציג כמורי התאולוגיה העילאית והנסתרת של היהודים, רוקנו את העולם הנברא מכל זכר לבוראו והם עסוקים בפולחן הספירות. ביקורת זו על התאוסופיה והתאורגייה הקבליות חושפת מבני עומק מרתקים של שפה תרבותית ודתית. אלה מאירים תקופה רחוקה, ויתר על כן, הם מצביעים על שאלות שניתן להעלות גם כיום. יחד עם המבואות וההערות הספר פורס בפני הקורא תרבות שלמה שכמעט אינה מוכרת עוד בימינו, ורבה תרומתו להבנת תהליכים מרכזיים בתולדות הקבלה ובתולדות המחשבה האירופית.



About the Author 

יוהאנס קרמואל לובקוביץ ---

CARAMUEL y LOBKOWITZ, Juan, spanischer Zisterziensermönch, scholastischer Philosoph und Moraltheologe, auch Sprachwissenschaftler, Musikreformator, Mathematiker und Architekt. * 23. Mai 1606 in Madrid, als Sohn eines luxemburgischen Ingenieurs und einer böhmischen Mutter, 7. September 1682 als Bischof von Vigevano in der Lombardei. Caramuel studierte Humanitates und Philosophie in Alcalá de Henares, zusammen mit seinem Freund Juan Eusebio Nieremberg, als Schüler von u.a. Benito Sánchez. 1625 tritt C. im königlichen Kloster von La Espina (bei Medina de Rioseco) in den Zisterzienserorden ein. Dort studierte er unter dem blinden Musikreformator und Astronom Pedro de Ureña, und dann weiter Theologie in Salamanca u.a. bei dem bekannten Thomisten Francisco de Araujo. Danach lehrte er drei Jahre selbst Theologie in Klöstern seines Ordens in Alcalá, Palazuelos und Salamanca und reiste nach Portugal. Ab 1632 befindet sich C. an der Universität Löwen, wo er sowohl wissenschaftlich (u.a. mit dem Brüsseler Arzt Jean-Baptiste Van Helmont) als auch politisch als Verteidiger der spanischen Interessen aktiv war. 1635 leitete er die Befestigungsarbeiten der Stadt gegen die allierten Franzosen und Holländer. In Löwen beteiligte sich C. ebenfalls an den großen Gnadenstreitigkeiten, die erst um Michael Baius (Michel de Bay) und dann um das Werk des Jansenius entstanden sind, und begann hiermit eine brillante Karriere als Moraltheologe und Verteidiger des Probabilismus, eine Doktrin, die er nie aufgeben sollte und desshalb den Titel des `princeps laxistarum' (durch Alfonso de Liguori) erhielt und u.a. von Pascal kritisiert wurde. Nachdem er die kontroverse These seines Ordensbruders Pedro de Lorca (Gleichzeitigkeit der Sünde und der Gnade im göttlichen Dekret) zurückgezogen hatte, erhielt er schließlich 1638 den Doktortitel und wurde zum Abt von Melrose ernannt, machte jedoch nie die Reise nach Schottland. In Löwen verfaßte er auch seine erste Metaphysik (`Realis et rationalis philosophia'), in der er große Meinungsfreiheit gegenüber dem damals gängigen Thomismus, Skotismus und frühneuzeitlichen Nominalismus aufweist. Seine Logik entwickelt er zu einer `Metalogica', in der sprachliche Analysen die Ontologie (die er `Ontosophia' tauft) dominieren (zehn Weisen des `est'). Seine Metaphysik kennzeichnet sich besonders durch seine Ablehnung der `entia rationis' als `entia linguae' die er für sprachliche Bildungen ohne Bedeutung hält. `Ens' wird so zum Objekt der einzelnen Potenzen bzw. Tätigkeiten des Menschen, also zu einem grundsätzlich redundanten metaphysischen Begriff. Als Folge der Gnadenstreitigkeiten mit Jesuiten und Jansenisten wurde ihm ein Lehrstuhl in Löwen untersagt. Philipp IV. ernannte ihn 1644 zum Abt von Disibodenberg (Erzdiözese Mainz). Dort vertrat er weiterhin die katholischen Interessen und betrieb eine vermittelnde Politik mit probabilistischen Ansätzen gegenüber den Protestanten. Ab 1647 befindet sich C. in Prag. Dort ergriff er ein Jahr später selbst die Waffen um die Stadt gegen die Schweden zu verteidigen, und verblieb dann in der Benediktinerabtei Montserrat. C. schrieb dort weiter an seinem theologischen und philosophischen Werk, unter anderem an dem Projekt einer `Theologia fundamentalis', die sowohl juristische als auch moralische Grundprobleme lösen sollte. Naturrechtlich vertrat C. die skotistische Auffassung, die die Gesetze der zweiten Tafel nur positiv gelten läßt. In Prag vertiefte C. ebenfalls sein Studium der klassischen Sprachen sowie der Kabbala, im Kontakt mit jüdischen Gelehrten. Als 1654 sein alter Freund Fabio Chigi zum Papst Alexander VII ernannt wurde, begab sich C. nach Italien, da er sich ein Kardinalsamt erhoffte, agierte aber nur zwei Jahre als Konsultor der Ritenkongregation. Vom Papst als `uomo d'ingegno, ma poco prudente' betrachtet, wurde er schließlich von Rom entfernt und bezog zwei eher abgelegene Bistümer, erst das von Campagna bei Neapel in 1656, und schließlich ab 1673 das von Vigevano (Lombardei). Während seiner italienischen Jahre beteiligte sich C. erneut an Moralstreitigkeiten, versuchte in seiner `Dialexis de non-certitudine' (1675) den Probabilismus erkenntnistheoretisch zu begründen, und erhoffte dadurch die Aufstellung einer moralischen Wissenschaft, die von der natürlichen gut abgegrenzt ist und eine eigene, von der aristotelischen verschiedenen Logik besitzt (`logica moralis', oder sogar `logica caramuela': Wahrheit ist zum Beispiel nicht `index sui' sondern erträgt ein `minus' oder `maius'). Wissenschaftlich arbeite er am Projekt einer Universalwissenschaft, die er aus Mathematik, komparativer Grammatik der Sprachen und der Lullianischen Kombinatorik entwickeln wollte. Seine `Mathesis biceps et nova' (1670) gilt als die größte mathematische Enzyklopädie der Zeit. In der Geschichte der Mathematik wird C. als Gründer der binären Mathematik gesehen, und in der Architektur als der Erfinder einer neuen mathematischen Methode (`Architectura obliqua'). In Neapel beteiligte er sich an den Aktivitäten der berühmten `Accademia degli Investiganti' (Experimente u.a. über Magnetismus). C. beherrschte viele Sprachen, darunter auch Hebräisch und Arabisch, entwarf selbst eine Grammatik des Chinesischen. Seine Liebe zur Literatur liessen ihn linguistische Studien zur Sprachmetrik entwickeln. Zitate der großen spanischen Autoren wie Quevedo oder Tirso de Molina werden oft als Illustrationen in seinen theologischen Werken benützt. In seinem letzten Werk (`Leptotatos'), das das Aufsehen von Leibniz erregen sollte, erhoffte sich C. durch eine neue formalisierte Sprache die Probleme der klassischen Metaphysik und der Theologie zu lösen, in dem er das Verb `Sein' durch eine Serie anderer Formen ersetzte (sare, sere, syre, sore, sure), und um dessen Wert zu verdeutlichen er sogar einen Beweis der Nichtexistenz Gottes entwarf. C. pflegte ständig den Kontakt zu vielen Freunden und Gelehrten, darunter manche der größten Geister seiner Zeit: er verfaßte `Objectiones' zu Descartes, dessen Dualismus er verwarf, unterhielt einen reichen Briefwechsel mit u.a. Pierre Gassendi, Juan Eusebio Nieremberg, Athanasius Kircher, Valerian Magni und dem Prager Mediziner Johannes Marcus Marci von Kronland. Seine Werke wurden sowohl in der katholischen als auch in der protestantischen Schulphilosophie des 17. Jahrhunderts viel benützt und gelesen. C., ein wahres Universalgenie des Barockzeitalters, geriet jedoch nach dem 18. Jahrhundert trotz Würdigung großer Autoren, wie Benito Feijoo, in völlig ungerechtfertigte Vergessenheit. Werke: Psalterio en que un gran Príncipe Lusitano descubriendo soberanías de Espíritu con elocuencia devotissima y contrición conceptuosa, confiesa a Dios sus culpas, y pide perdón de sus pecados, Brüssel 1635; Steganographiae, nec non Claviculae Salomonis Germani, Ioannis Trithemii... Declaratio, Köln 1635, ebd. 1638; Declaración mystica de las Armas de España, Brüssel 1636; Thanatosophia nempe Mortis Museum, Brüssel 1637; Motivum Iuris quod in Curia Romana discreptantur de Eminentissimi D.ni Cardinalis-Ducis de Richelieu, Antwerpen 1638; Philippus Prudens, Antwerpen 1639; Coelestes Metamorphoses, sive circulares Planetarum Theoricae, in alias formas transfiguratae, Brüssel 1639; Bernardus Petrum Leonem, Petrum Abailardum, et Gilbertum Porretanum triumphans, Löwen 1639; In Regulam D. Benedicti Commentarius, Brügge 1640; Ioanne Bargantinus Lusitaniae illegitimus Rex Demonstratus... translatus in iodoma latinum a D. Leandro Van der Brand, Löwen 1642; Rationalis et realis philosophia, Löwen 1642; Respuesta al manifiesto del Reyno de Portugal, Antwerpen 1642; Mathesis audax rationalem, naturalem, supernaturalem, divinamque sapientiam arithmeticis, geometricis, catoptricis, staticis, dioptricis, astronomicis, musicis, chronicis, et architectonicis fundamentis substruens exponensque, Löwen 1642; Sublimium ingeniorum crux iam tandem aliquando deposita, Löwen 1642; Perpendiculorum inconstantia ab Alexandro Calignoto... excogitata, a Petro Gassendi bona fide tradita, et pulchro Commentario exornata; a Ioanne Caramuel Lobkowitz examinata, et falsa reperta, Löwen 1643; Novem Stella circae Iovem, circa Saturnum sex, circa Martem non-nullae, a P. Antonio Reita detectae... De primis (et si malevis de universis) D. Petri Gassendi Iudicium Censura, Löwen 1643; Brevissimum totius Cabalae Specimen, Brüssel 1643 (im Anhang zu: H. Van der Put (Puteanus), De Anagrammatismo); De severa argumentandi methodo, Douai 1643 (auch im Anhang zur Metalogica, Frankfurt/M, 1654); Excellentissima Domus de Mello, Löwen 1643; Bernardi doctoris melliflui elimatum ad regulam benedictam scholion, Löwen 1643; De DD. Cisterciensum... praecedentia Libra, Löwen 1644; Solis et artis adulteria in quibus ostenditur et spherae doctrinam aliter quam hucusque..., Löwen 1644; Epistola ad Petrum Gassendum, in: P. Gassendi, Opera omnia, Florenz 1727, VI; Animadversiones in Meditationes Cartesianas, quibus demonstratur clarissime nihil demonstrari a Cartesio (1644), Hrsg. D. Pastine, Caramuel contro Descartes: obiezione inedite alle Meditazioni, Rivista critica di storia della filosofia, 27 (1972), 177-221; Ut, Re, Mi, Fa, Sol, La, Bi, Nova Musica, Wien 1645; Theologia Moralis ad prima, eaque clarissima principia reducta, Löwen 1645; Theologia Regularis, Frankfurt/M. 1646; Basis Theologiae Regularis. Tomus secundus, Frankfurt/M. 1648; Anitius Manlius Torquatus Severinus Boetius, Prag 1648; Sanctus Benedictus Christiformis, sive S. Benedicti Vita, Prag 1648, Vigevano 1680; Sacra Romani Imperii Pax, variis olim consiliis agitata, zusammen mit: Iudicium Theologicum super quaestione, An Pax qualem desiderant Protestantes, sit secundum se illicita, und: Sacrae Romani Imperii Pax licita demonstrata, Frankfurt/M. 1648; Enciclopedia concinatoria, Prag 1649; Grammatica de Pseudo-Arabico Idiomate, Frankfurt/M. 1651, Köln 1665; Grammatica Audax, Frankfurt/M. 1651; Theologia Regularis, zus. mit Basis Theologiae Regularis. Editio secunda locupletissima, emendatissima, Venedig 1651; Maria liber, Prag 1652; Philosophia secundum dici, Frankenthal 1652; Theologia Moralis fundamentalis, praeterintentionalis, decalogica, sacramentalis, canonica, regularis, civilis, militaris, Frankfurt 1652, erw. Rom 1656; De Ecclesiae Romae Hierarchia libri decem, Prag 1653; Dominicus: hoc est venerabilis P. Dominici a Jesu-Maria, Wien 1654; Theologia rationalis par prior: Praecursor Logicus. Complectens Grammaticam audacem, Frankfurt/M. 1654 (Neudruck Bad-Cannstatt 1989, Hrsg. Ramón Sarmiento); Metalogica, disputationes de logicae essentiae, proprietatibus et operationibus continens, Frankfurt/M. 1654; Theologia Praeterintentionalis. Est Theologiae Fundamentalis Tomus IV. Nunc primum in lucem prodit, Lyon 1654; Herculis Logici Labores tres... sive Praecursoris Logici pars altera, Frankfurt/M. 1655; Theologia moralis fundamentalis edit. secunda auctior, in qua reiectis plurimis sententiis extremis (laxis), quas merito nec veritas, nec Theologorum prudentia admittit..., Rom 1656; Cabalae Theologicae exidium: sive contra cabalistas Rabinos, qui ne unum quidem de Deo verbum in sacris Biblias contineri somniarunt, Rom 1656: Apparatus Philosophicus, Fankfurt/M. 1657, Köln 1665; Theologia Moralis Fundamentalis. Editio Tertia, multo auctior et emendatior, tomus primus, Lyon 1657; Grammatica Linguae Latinae, Rom 1663; Apologema pro antiquissima et universalissima doctrina de probabilitate, Lyon 1663; Primus Calamus ob oculos ponens Metametricam, Rom 1663; Sintagma de Arte Tipographica, Lyon 1664; Theologia Moralis Fundamentalis, vol. II-3, 4, Lyon 1664; Primus Calamus ob oculos ponens Rhytmicam, Santo Angelo della Fratta 1665, Campagna 1668; Conceptus Evangelici... Accedit Maria Liber, apud Sanctum Angelum della Fratta, 1665; Theologia regularis, 2 Bde, Lyon 1665; Lapsi, puniti, ac reparati orbis catastrophae poema sacrum, Neapel 1666; Cursus Mathematicus, Campagna 1667; Pandoxium Physico-Ethicum, Campagna 1668; Arte nueva de música inventada año de DC por S. Gregorio..., Rom 1669; Mathesis biceps vetus et nova, in omnibus et singulis veterum et recentiorum placita examinantur, Campagna 1670; Haplotes de restrictionibus mentalibus, Lyon 1672; Theologia Moralis Fundamentalis, 4 Bde, Lyon 1675-1676; Dialexis de Non-Certitudine, Lyon 1675; Phosphorus philosophicus, Vigevano 1677; Architectura civil recta y oblicua considerada y dibuxada en el Templo de Jerusalem, Vigevano 1678 (Neudruck Madrid 1984); Trismegistus theologicus, latine ter-maximus,... est Trismegisti Theologici tomus primus, Vigevano 1679; Sigalion Latine Harpocrates, Silentii Genus. Est Trismegisti Theologici Tomus II, Vigevano 1679; Moralis seu Politica Logica, 2 Bde, Vigevano 1680; Pandectes philosophicus. De rerum et nominum analogia, Vigevano 1680; Logica vocalis, scripta, mentalis obliqua, 2 Bde, Vigevano 1680; Critica philosophica, artium scholasticarum cursum exhibens, Vigevano 1681; Leptotatos latine subtilissimus, Vigevano 1681; Templum Salomonis rectam et obliquam architecuram exhibens, Vigevano 1681; Mathesis architectonica, Vigevano 1681; Architectura Natural, Vigevano 1682; Met-Ethica, Vigevano 1682; Physico-Ethicon, Vigevano 1682; Fragment zur Mathematisierung des Glückspiels in: J.M. López Piñero, V. Navarro Brotóns und E. Portela Marco, Materiales para la Historia de las Ciencias en España, siglos XVI-XVII, Madrid 1976, 227-228; Syntagma de arte typographica, Hrsg. V. Romani, Manziana Vecchiarelli, 1988; Zahlreiche Manuskripte sind im Kapitelarchiv von Vigevano vorhanden: Kurzliste in Julián Velarde Lombraña, Juan Caramuel. Vida y obra, Oviedo 1989, 388-415. 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