Historisch-kritisches Lehrgebäude der hebräischen...

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Vorrede. V I I Biesenthal und Lebrecht, Berlin 1847, vor. — Ich habe wört-lich übersetzt, theils weil ich den Anfängern eine wirkliche Hilfe leisten, theils weil ich den Alten ihre Einfachheit und Naivität lassen wollte; und ich habe auch solche Zusätze, wie „ mein Herr Vater segensreichen Gedenkens ( b T = tt?^ ΉΐΊρΤ) ausgeschrieben oder abgekürzt wiedergegeben, weil ich hoffen kann, dass das Eigenartige vergangener Jahrhunderte nicht bloss mich anheimelt. Das Buch von J. P. N. Land, Hoogleeraar te Amsterdam, habe ich in der holländischen Originalausgabe gebraucht: Hebreeuwsche Grammatica ten dienste van het hooger on-derwijs; Amsterdam 1869. Davon ist auch eine Uebersetzung erschienen: J. P. N. Land. The principles of Hebrew Grammar. Translated from the Dutch by R. Lane Poole, London 1876. Andere angeführte Schriften sind an ihrem Orte genügend bezeichnet, vgl. zunächst S. 2— 5. 7. 9. 24. 31. 32. 47. 156. 173. 386. Was bei Citaten in eckigen Klammern steht, ist Zusatz von mir. Nöldeke hat in der Vorrede zu seiner „ Syrischen Gram­matik ( 1880) S. X gesagt: „ Ausdrücklich bemerke ich, dass ich mich der Auffassung der Wurzeln und anschliesse, welche August Müller in der Zeitschrift der Deutschen Mor­genländischen Gesellschaft [ X] XXIII, 698 ff. dargelegt und welcher gleichzeitig auch Stade in seiner hebräischen Gram­matik folgt, ohne dass ich die Schwierigkeiten verkenne, die auch bei ihr noch bleiben. Welches nun die Anschauung Müllers ist, und dass sie dem Ausgangspunct nach von der­jenigen Stades sich unterscheidet, und dass mir die Schwierig­keiten der Auffassung Müllers unüberwindlich scheinen, habe ich S. 479— 81, vgl. S. 451— 53, auseinander gesetzt. Auch in Bezug auf die 22. Auflage von Gesenius Gram­matik durch Kautzsch ist manchmal ausdrücklich bemerkt, dass er eine schwierige Form nicht erwähnt hat, weil er in der Vorrede sagt, dass er die unregelmässigen Verbalformen „ mög­lichst vollständig nachgetragen habe, und weil es mir lieb wäre, wenn ich einen so gediegenen Kenner des Hebräischen

Historisch-kritisches Lehrgebäude der hebräischen Sprache (in drei Bänden)


About Book Historisch-kritisches Lehrgebäude der hebräischen Sprache (in drei Bänden)

Band I Front Matter Half Title Title Page Copyright Page Vorrede Uebersicht des InhaltesContent Einleitung.§ 1. Wichtigkeit des Studiums der hebraischen Sprache. § 2. Die verschiedenen Methoden, die Grammatik der hebraischen Sprache zu schreiben. § 3. Stammbaum der hebraischen Sprache. § 4. Ursprungliche Angehorigkeit der hebraischen Sprache. § 5. Namen der hebraischen Sprache. Erster Haupttheil: Schrift und Aussprache. § 6. Form der Consonanten.§ 7. Namen und Ordnung der Consonanten.§ 8. Aussprache der Consonanten. § 9. Die Vocale.§ 10. Die Arten des Schewa und des Dagesch. § 11. Die Tonzeichen. § 12. Die Qualitat des langen Qames. § 13. Das Qames chatuph.Excurs§ 14. Wichtige masoretische Beizeichen des alttestamentlichen Textes. Zweiter Haupttheil: Die Formenlehre.I. Die Pronomina. § 15. Pronomen personale.§ 16. Der Artikel.§ 17. Pronomen demonstrativum. § 18. Pronomen relativum. § 19. Pronomen interrogativum.§ 19b. Pronomen indefinitum.II. Das Verbum:A. Regelmassiges Verbum: ???? (toten) (auch festes Verbum genannt). § 20. Der Grundstamm order das Qatal . § 21. Das Qal der Zustandsverba. § 22. Der Stamm Niqtal. § 23. Der Stamm Qittel.§ 24. Der Stamm Quttal.§ 25. Der Stamm Hithqattel. § 26. Nebenformen der Intensivstamme. § 27. Der Stamm Hiqtil.§ 28. Der Stamm Hoqtal.§ 29. Die ObjectsbezeichnungB. Unregelmassiges Verbum. I. Verba gutturalia.§ 30. Verba primae gutturalis.§ 31. Verba mediae gutturalis. 1. Qatal. 2. Niqtal. 3. Qittel. 4. Quttal. 5. Hithqattel. 6. Von seltenen Intensivstammen kommt vor 7. Hiqtil. 8. Vor Suffixen§ 32. Verba Allgemeine Erlauterungen: 6. Vor Suffixen:7. Doppelt schwacheII. Verba § 33. Verbacontracta.9. Doppelt schwach. § 34. Verba ???? 1. Transitives Qal.2. Intransitives Qal. 3. Niqtal. 4. Intensivstamme. 5. Causativstamme. 7. Doppelt schwach. a) Verba primae gutturalis und ???? b) Verba mediae und tertiae gutt. und ???? c) Verba ???? und ???? III. Verba quiescentia.§ 35. Verba ???? quiescentia. § 36 . Verba ???? 1. Qal nach der Analogie von ???? 2. Qal nach der Analogie von ???? 3. Niqtal. 4. Intensivstamme. 5. Causativstamme. 6. Vor Suffixen. 7. Doppelt schwache ???? 8. Verba ???? assimilantia. § 37. Verba ???? § 38. Verba ???? quiescentia. 1. Transitives Qal. 2. Intransitives Qal. 3. Niqtal. 4. Intensivstamme. 5. Causativstamme. Schlussbetrachtung uber die Flexion der ???? 6. Vor Suffixen. 7. Doppelt unregelmassig. § 39. Verba ???? quiescentia. Schlussbetraehtung uber die ???? § 40. Verba ???? quiescentia. § 41. Verba1. Flexion im allgemeinen.2. Jussivbildung.3. Verkurzter Imperativ. 4. Vor Suffixen.5. Doppelt schwache ???? a) Verba primae gutturalis und ???? b) Verba mediae gutturalis und ???? c) Verba ???? und ???? d) Verba ???? quiescentia und ???? e) Verba ???? und zugleich ???? 6. Verba mit drei schwachen Stammconsonanten. § 42. Verba ???? 1. Transitives Qal. 2. Intransitives Qal.3. Niqtal.4. Qittel.5. Quttal.6. Hithqattel.7. Hiqtil. 8. Hoqtal.9. Vor Suffixen.10. ???? mit zwei schwachen Consonanten. a) Verba primae gutturalis und ???? b) Verba mediae gutturalis und ???? c) Verba ???? und ???? d) Verba ???? und ???? e) Verba ???? quiescentia und ???? 11. Ein Verb mit drei schwachen Consonanten istExcurse. Back Matter UebersichtVerzeichnissRegisterBerichtigungen und Zusatze. Band II Front Matter Half Title Page Title Page Copyright PageDedication Page Vorwort.Inhalt des 1. Theiles der 2. Halfte des Gesamtwerkes. Verzeichnis von Abkurzungen.Transcriptionsmittel und andere Zeichen. Contents Die Formenlehre: III. Das Substantivum und das Adjectivum. A. Masculine Substantiva und solche feminine Substantiva, welche der Femininendung am Singular entbehren, und die ihnen gleichehden masculinen Adjectiva. § 43. Nomina mit den Grundformen qatl, qitl, qutl vom regelmassigen (festen oder starken) Verbum. § 44. Nomina mit den Grundformen qatl, qitl, qitl von den Verbis primae gutturalis. § 45. Nomina mit den Grundformen qatl, qitl, qutl von den Verbis mediae gutturalis:§ 46. Verkorperungen des qatl, qilt, qult bei den Verbis tertiae gutturalis: § 47. Verkorperung der Typen qatl, qitl, qutl bei den Verbis § 48. Auspragungen der Typen qatl, qitl, qutl bei den Verbis ???? § 49. Verkorperung des Typus qutl in Vb. § 50. Vertreter des qutl (qatl) von Vb. ???? § 51. Auspragungen der Typen qatl, qitl, qutl in Vb. ???? I. Vertreter des Typus qatl. II. Vertreter von qutl nicht vollig sicher constatirbar. § 52. Vertreter von qatl, qitl, qutl mit Erleichterangs-Jod, oder Assimilirungs-Jod, oder ursprunglichem Jod in ihrer Mitte. I. Verkorperungen der Grundform qatl. II. (Aechte oder unachte) Vertreter des Typus qitl:§ 53. Auspragung der Typen qatl, qitl, qutl in Vb. ???? I. Mit dem ursprunglichen Waw am Ende:II. Mit secundarem, oder ursprunglichem Jod am Ende: III. Mit dem secundaren He:§ 54. Vertreter der Typen qatl, qitl, qutl von Vb. ???? § 55. Ein urspr. kurzer Vocal zwischen dem 2. u. 3. Stammconsonanten. § 56. Nomina, deren Grundform qatl, qitl, qutl (? qtal), aber auch qatal, qital (? qatil) gewesen sein kann. § 57. Vertreter der Typen qatal, qital, (qutal) u. ihre Flexionsverwandten. § 58. Die Verkorperungen der Typen qatil (qitil, qutil) und ihre Flexionsverwandten. § 59. Ausgestaltung der Typen qatul (? qitul, qutul).§ 60. Nomina mit ursprunglichem a in Ultima. § 61. Nomina mit ursprungl. i (veranderl. e) in Ultima. § 62. Nomina mit urspr. a oder i blos in Ultima von Vb. ???? u. ihre Flexionsverwandten. § 63. Nomina mit ursprunglichem u blos in Ultima. § 64. Qames in Paenultima u. Cholem in Ultima. § 65. Qames in Paenultima u. Chireq in Ultima. § 66. Qames in Paenultima u. Schureq in Ultima. § 67. Sere in Paenult. u. unverlierbarer Vocal in Ultima. § 68. Ein aus (? a), i, u entstandenes Schewa in Paenultima u. a, rsp. Cholem in Ultima. § 69. Nomina mit verklungenem (? a) i, u in Paenultima u. i in Ultima. § 70. Nomina mit verklungenem (? a) i, u in Paenultima u. u in Ultima. § 71. Zwei urspr. Vocallangen innerhalb der Stammcons. § 72. Vertreter der Typen qattal, qittal, (quttal). § 73. Vertreter der Typen qattil (qittil, quttil). § 74. Vertreter der Typen qattul, qittul (, quttul). § 75. Parallelen zu selteneren Intensivstammen. § 76. Nomina mit Ableitungssilbe vor dem Stamm. § 77. Nomina mit Ableitungssilben hinter dem Stamm. B. Substantiva mit Femininendung am Singular (formelle Feminina) u. die ihnen gleichenden Adjectiva. § 78. Die Typen qatlath, qitlath, qutlath beim starken Vb. § 79. qatlath, qitlath, qutlath von Vb. primae gutturalis. § 80. qatlath, qitlath, qutlath bei Vb. mediae gutturalis. § 81. qatlath, qitlath, qutlath bei Vb. tertiae gutturalis. § 82. qatlath, qitlath, qutlath von Vb. ???? § 83. qatlath, qitlath, qutlath von Vb. ???? § 84. qatlath, qitlath, qutlath von Vb. ???? § 85. qatlath, qitlath, qutlath von Vb. ???? § 86. Vertreter der Typen qatlath, qitlath, qutlath mit Erleichterungs-Jod, oder Assimilirungs-Jod, oder urspr. Jod [§ 52]. § 87. qatlath, qitlath, qutlath von Vb. ???? [§ 53].§ 88. qatlath, qitlath, qutlath von Vb. ???? [§ 54]. § 89. qetalath, qetilath, qetulath [§ 55]. § 90. qatlath, qitlath oder qatalath, qitalath [§ 56]. § 91. Vertreter von qatalath, qitalath, (qutalath) [§ 57]. § 92. qatilathun (, qitilathun, qutilathun) [§ 58].§ 93. Vertreter von qatulath (,qitulath, qutulath) [§ 59]. § 94. Nomina mit urspr. a blos in Ultima [§ 60].§ 95. Nomina mit urspr. i blos in Ultima (§ 61). § 96. Urspr. a oder i blos in Ultima: von ???? (§ 62). § 97. Nomina mit urspr. u blos in Ultima (§ 63). § 98. Urspr. a, i, u in Paenult, u. Cholem in Ultima. § 99. Urspr. a, i, u in Paenultima u. Chireq in Ultima. § 100. a, i, u in Paenultima u. u in Ultima. § 101. Zwei urspr. lange Vocale in den Stammsilben.§ 102. Formelle Fem, mit verdoppeltem mittleren Stammcons. u. urspr. langem Vocal in Ultima (vgl. § 72—74). § 103. Formelle Fem, von selteneren Intensivstammen. § 104. Formelle Fem, mit vorgesetztem Ableitungsbuchst. § 105. Formelle Feminina mit Affixen. IV. Das Zahlwort§ 106. Die Cardinalzahlen. § 107. Die Ordinalzahlen. § 108. Numeralia multiplicativa et partitionis. V. Adverbia, Prapositionen, Conjunctionen und Interjectionen. § 109. Der Grund ihrer gesonderten Behandlung. § 110. Die Herkunft der Inflexibiles. § 111. Die Adverbia. § 112. Die Prapositionen.§ 113. Die Conjunctionen. § 114. Die Interjectionen. VI. Die generelle Formenlehre. § 115. Begriff und Plan.§ 116. Anzeichen von relativ fruher Fixirung hebraischer Wortbilder. § 117. Das erwachende Sprachbewusstsein als ein gunstiger Factor der Schlussfixirung des Hebraischen. § 118. Andere positive Bestatigungen u. nur scheinbare Hindernisse der wesentlich treuen Ueberlieferung der althebraisehen Sprache. § 119. Laute, Wurzeln u. Stamme der hbr. Sprachformen. § 120. Grundbeziehung von Verb u. Nomen. § 121. Verba derivata; verbi genera, tempora, modi. § 122. Entstehung der Nomina: Nominaltypen etc. § 123. Bezeichnung von Person, Geschlecht u. Zahl beim Verb. § 124. Bezeichnung von Geschlecht, Zahl, Casus u. Status beim Nomen. § 125. Suffix-Anfugung an Verb u. Nomen. § 126. Uebergang vom 1. zum 2. Abschnitt der generellen Formenlehre: § 127. Consonantische Spracherscheinungen, die in consonantischer Articulation ihren Ausgangspunct haben. § 128. Consonantische Spracherscheinungen, die durch Vocaleinfluss angeregt sind.§ 129. Vocalische Sprachvorgange, die in vocalischen Articulationen ihren Anlass haben. § 130. Vocalische Sprachveranderungen, die durch Consonanteneinfluss bedingt sind. § 131. Der Accent als Sprachbildungsproduct u. als activer Ausgangspunct von Spracherscheinungen. Back Matter FormenregisterSachregisterBand III Front MatterHalf Title PageTitle PageCopyright PageVorwortUBERSICHT DES INHALTS . ContentEinleitung: Uber Begriff und Gliederung der Syntax. Erster Theil: Syntactische Spracherscheinungen, die bei der Darstellung der einzelnen sprachlichen Kategorien sich zelgen. I. Syntactische Erscheinungen, die den pronominalen Theil der Sprachelemente betreffen. Cap. 1. Das Personalpronomen. Cap. 2. Demonstrativa in verschiedener Function. Cap. 3. Pronomina demonstrativa-relativa x. ?. Cap. 4. Pronomina interrogativa. Cap. 5. Ausdruck der pronomina indefinita. II. Syntactische Erscheinungen im Bereiche des Verbum. Cap. 6. Die zum Ausdruck der Verbalgenera geschaffenenCap. 7. Das Verhältnis der hebräischen Verbalformen zur Kategorie der Zeit. Cap. 8. Beziehung der hebräischen Verbalformen zur Kategorie der Modalitat. Cap. 9. Mannichfaltige Beziehungen der hebraischen Verbalformen zur Kategorie der Quantitat. Cap. 10. Die rectionelle Beziehung des Verbum zum Pronomen und Nomen: die Verbalrection. Cap. 11. Die functionelle Wechselbeziehung von Verbum und Nomen: die syntactischen Schicksale der Infinitive und Participien. III. Syntactische Erscheinungen im Gebiete des Nomen. Cap. 12. Wechselbeziehungen des nomen abstractum und des nomen concreturn. Cap. 13. Abstracter, respective neutrischer Wortgebrauch in seiner Beziehung zu den Nominalgenera. Cap. 14. Die Nominalgenera in ihrer Beziehung zu den Mitteln des Genusausdruckes. Cap. 15. Ideell-syntactische Mittel des Numerusausdruckes und der Gebrauch der Dual- sowie Pluralformen. Cap. 16. Casusausdruck und Casusgebrauch. Cap. 17. Die emphatische, determinirte, artikulirte Setzung des Nomens. Cap. 18. Syntaetische Erscheinungen, die das nomen adjectivum als solches betreffen. Cap. 19. Syntactische Erscheinungen beim nomen numerale. IV. Syntactische Verhaltnisse der Particulaeorationis. Cap. 20. Syntactische Erscheinungen, welche die Adverbia, Prapositionen, Conjunctionen und Interjectionen als solche betreffen.Zweiter Theil: Syntaetische Spracherscheinungen, die bei der Satzbildung hervortreten Erster Abschnitt: der einzelne Satz. I. Die S a t z t h e i l e , einzeln für sich betrachtet.Cap. 21. Erscheinungen beim Ausdruck des Subjectes. Cap. 22. Erscheinungen beim Ausdruck des Pradicats. Cap. 23. Erscheinungen beim Ausdruck des Objects. Cap. 24. Syntactische Erscheinungen, die beim Ausdruck des Circumstantiale oder Adverbiale auftreten. Cap. 25. Apposition und Attribut. II. Die Satztheile in ihrer Wechselbeziehung. Cap. 26. Die Verbindung der beiden Haupt-Satztheile. Cap. 27. Das relative Gewicht der Satztheile und dessen Veranderung hauptsachlich durch Modificationen der Wortstellung. Cap. 28. Congruenz und Disgruenz der Satztheile. III. Das einzelne Satzganze nach den verschiedenen Satzklangen. Cap. 29. Positive und negative Behauptungssatze. Cap. 30. Der positive und der negative Fragesatz. Cap. 31. Positive und negative Ausrufs- und Wunschsatze. Zweiter Abschnitt: die Satzzusammensetzungen. I. Die Coordination von Satzen. Cap. 32. Die ganze und die halbe Isolirung auf einander folgender Satze: die Satzreihen. Cap. 33. Die einfach-copulative Satzverbindung. Cap. 34. Die emphatisch-copulative Satzverbindung. Cap. 35. Die modificirt-copulativen und die nicht-copulativen Satzverbindungen. Cap. 36. Process und Producte der Satzzusammenziehung. II. Die Subordination von Satzen. Cap. 37. Die subordinirten Satze, formell betrachtet. Cap. 38. Die subordinirten Satze nach ihrer Beziehung zu den Satztheilen des Hauptsatzes (ihre inhaltlichen Arten). Cap. 39. Subordinirte Satze in verkurzter Gestalt. Cap. 40. Uber- und untergeordnete Satze nach ihrer gegenseitigen Stellung und Verbindung sowie als Ganzes betrachtet: das Satzgefuge. Back MatterStellenregister.GenesisExodusLeviticusNumeriDeuteronomiumRichter I Samuelis2 SamuelisI Konige 2 Konige JesajaJeremiaHesekielHoseaJoelAmos ObadjaJonaMichaNahum Habaqquq ZephanjaHaggaiSacharjaMaleachiPsalmProverbienHiobHohesliedRuthKlageliederQohelethEsterDanielEsraNehemiaI Chronica2 ChronicaMesaSiloahMisnaBerakhotDemai Kil'ajimSebiritTerumotMegillaJebamot SAboda zara Abot JadajlmSopherimJesiraI. Makkabaerbuch 4. Makkabaerbuch Tobit4. EsrabuchMatthaus-Ev. Lukas-EvJohannes-Ev.ActorumRomerbrief I. KorintherbriefHebraerbrief Johannes-ApokalypseFormenregister.Sachregister.Verzeichnis von Abkurzungen.
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Encyclopedia of Religion and Ethics Vol. 2
The most comprehensive work in its class; includes articles on all religions, ethical systems and movements, religious beliefs and customs, philosophical ideas, moral practices, as well as related subjects in anthropology, mythology, folklore, relevant areas of biology, psychology, economics and sociology.

The Jews of Arab Lands in Modern Times
Norman A. Stillman continues the saga he so eloquently began in his first volume, The Jews of Arab Lands, up through the dramatic events of the twentieth century. This book focuses on the forces, events, and personalities that over the past 150 years have shaped the Jewish communities of the Arab world.